Texte für Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Geo Saison, Merian, 
Food & Farm

Preise: 
Best Travel Story non-English von Singapore Tourism 2000

Robert-Gernhardt-Preis 2009 zusammen mit Christian Golusda für Sturm und Tang

Top Ten Journalistenpreis Irland 2008, 2009, 2013, 2015, 2017
Wandern im Gefühl der Schwerelosigkeit
 
Eine Meile im Vorwärtsgang und ein paar tausend Jahre retour. Auf Zeitreise mit dem Autor Robert Macfarlane von Cambridge durch die Eisenzeit bis ins Anthropozän
 
... An diesem Maitag wollen Macfarlane und ich von Cambridge aus einen der „Alten Wege“ aus seinem Buch in geologisch und historisch bedeutsames Gelände einschlagen. „In drei, vier Stunden können wir den Buchenhain, Wandlebury, den Anfang der Kreide-Downs und ein gutes Stück der Römerstraße schaffen“, hatte er mir gemailt. „Bitte zu beachten, dass ich kein Rennpferd bin“, schrieb ich zurück. Und er: „Keine Sorge, Geschwindmärsche sind nicht vorgesehen.“
Der Buchenhain liegt unfern von Macfarlanes Haus in Cambridge. In „Karte der Wildnis“ schreibt er über „seinen“ Baum, den er regelmäßig erklimmt, um aus zehn Meter Höhe über das Land zu schauen und „in knarrenden Bögen“ mit dem Wipfel zu schwingen. Baumbesteigungen sind hoffentlich auch nicht vorgesehen? Nein, gut, kein Buchenhain. Wir fahren ein Stück mit dem Auto.
Südlich der Stadt liegen die Gog Magog Hügel, „unsere Berge, siebzig Meter hoch, Cambridges Himalaya.“ Als wir am Wandlebury Country Park aussteigen, ist die Luft frisch vom noch nicht fallenden Regen ...
 
mehr: FAZ 16. Juni 2016
 
 
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